Wissenswertes FAQ

Oft gestellte Fragen zu Tipico und zu ein paar klassischen Mythen rund um Sportwetten und Sportwettenanbieter.

Allgemein

Tipico wurde 2004 im EU-Mitgliedstaat Malta gegründet, weil Malta damals eine Vorreiterrolle bei der Glücksspielregulierung in Europa einnahm. Mit der Malta Gaming Authority (MGA) bringt Malta mittlerweile langjährige Erfahrung in der Glücksspielaufsicht mit, das Land verfügt außerdem über eine ausgereifte digitale Infrastruktur und einen starken Talentpool für die Branche. Die Tipico Gruppe betreibt neben dem Hauptquartier in Malta auch wichtige Standorte in Deutschland, Österreich, Gibraltar und Kroatien.

Grundsätzlich ist der Ausgang eines Sportereignisses weder völlig vorhersehbar noch völlig zufällig. Das gilt auch für die Wette auf dieses Ereignis. Es besteht einerseits niemals die Sicherheit, den Ausgang eines Sportereignisses vorhersagen zu können, andererseits lassen sich aber sehr wohl Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Ereignissen berechnen. Dies führt zu unterschiedlicher Einordnung der Sportwette:

Der deutsche Glücksspielstaatsvertrag 2021 definiert Sportwetten unter §3 als Glücksspiel.

In Österreich hingegen wird die Sportwette als Geschicklichkeitsspiel eingestuft.

Jedenfalls sind Sportwetten ein Spiel um einen Geldeinsatz und daher muss Jugendschutz, Spielsuchtprävention und die Verhinderung von Geldwäsche vom Anbieter gewährleistet sein. Ausschließlich lizenzierte Angebote, wie das von Tipico, stellen das sicher.

Ja, selbstverständlich. Wir stellen laufend Quoten bereit, auf die Kunden wetten können. Diese Quoten werden von unseren Datenanalysten und Buchmachern kalkuliert und repräsentieren Wahrscheinlichkeiten für bevorstehende Sportereignisse wie Endergebnisse, Anzahl und Zeitpunkte der Tore, Torschützen und vieles mehr. Liegen unsere Buchmacher dabei richtig, dann gewinnen sie im Laufe der Zeit aber öfter, als sie verlieren.

Nein, ganz im Gegenteil. Sportwetten bei legalen Anbietern sind tatsächlich ein unattraktiver Markt zur Geldwäsche. Denn wesentliche Kontroll- und Schwellenwerte sind sehr niedrig gesetzt, während gleichzeitig die Kontrolldichte und die Chance bei Geldwäsche erwischt zu werden, sehr hoch ist.

Das deutsche Bundesministerium für Finanzen hat eine nationale Risikoanalyse veröffentlicht und darin die potenzielle Gefahr für Geldwäsche im Glücksspielsektor als hoch eingestuft. Das ist aber gleichzeitig der Grund, dass es in diesem Sektor mittlerweile eine sehr hohe Kontrolldichte gibt, die verhindert, dass sich diese potenzielle Gefahr auch tatsächlich auswirkt. Natürlich gilt das nur für legale, lizenzierte Anbieter.

Bei Tipico gibt es umfangreiche Geldwäschepräventionsmaßnahmen: So werden beispielsweise alle Transaktionen dokumentiert und überwacht. Verdachtsmeldungen werden direkt an die zuständigen Behörden abgeben.

Über Spielerschutz

Das Vertrauen unserer Kunden ist unser größtes Kapital. Es zu bewahren und zu fördern, ist für den Erfolg von Tipico essenziell. Gemeinsam mit Universitäten und Forschenden haben wir ein umfangreiches Spielerschutzkonzept entwickelt, das auf empirischen Daten beruht und jedem Kunden individuell genau den Schutz bietet, den er benötigt. Die Kernbereiche dieses Konzepts sind der Spielerschutz, Jugendschutz, Datenschutz, sowie der Schutz von Kundenkonten. Die Wirksamkeit des Konzeptes wird von uns laufend evaluiert und die Maßnahmen werden stetig auf Basis der gewonnenen Evidenz weiterentwickelt und verbessert.

Mit Maßnahmen wie Altersverifikation, KYC-Prüfung, lokalen und anbieterübergreifenden Einzahlungslimits sowie optionalen Verlust- und Einsatzlimits bei Tipico, Reality Checks, Selbst- und Fremdsperre, datengetriebenem Monitoring, proaktiver Schutz-Intervention, Mitarbeiterschulung, verantwortungsvoller Werbung, klarer Informationen zu getätigten Umsätzen sowie der Zusammenarbeit mit Fachberatungsstellen setzen wir Maßstäbe beim Spielerschutz. Zusätzlich werden unsere Produkte und Services fortlaufend auditiert und verbessert. Falls Sie oder ein Angehöriger Hilfe brauchen, wenden Sie sich an buwei.de.

Nein, im Gegenteil. Wie in vielen anderen Branchen entscheiden auch bei uns Stammkunden über den wirtschaftlichen Erfolg. Insofern tut Tipico alles, um sicherzustellen, dass die Nutzung unserer Produkte für unsere Kunden nachhaltig leistbar ist. Deswegen ist die Prävention von problematischem Glücksspiel ein wesentlicher Teil von Tipicos Strategie.

Dabei geht es darum, potenzielles problematisches Spiel früh genug zu erkennen, um bereits von vornherein eine mögliche Selbstschädigung zu verhindern. Umsätze, die aus solchem problematischen Spiel stammen, werden von Tipico laufend an die Regulierungsbehörde berichtet und öffentlich gemacht. Dieser Umsatz-Anteil liegt bei uns bei unter 1,5 Prozent und unser Ziel ist es ihn weiter zu reduzieren und dauerhaft niedrig zu halten.

Nein. In der Werbung achtet Tipico auf eine verantwortungsvolle Ansprache potenzieller Kunden: Mit unserer gruppenweiten „Tipico Advertising Policy“ setzen wir Standards, die den Schutz von Minderjährigen sichern und die Integrität des Sports gewährleisten.

Unsere Werbezielgruppe ist konkret definiert: Wir richten uns an volljährige, sport- und insbesondere fußballinteressierte Menschen, die prinzipiell an Sportwetten interessiert sind. Dies ist vom Gesetzgeber auch explizit so gewünscht. Deswegen finden sich nahezu alle unserer Werbemaßnahmen in einem eng begrenzten Sport-Umfeld. Der Werbung kommt eine sehr wichtige Rolle zu: Sie ermöglicht es wettbereiten Kunden legale, lizenzierte Anbieter wie Tipico von illegalen Schwarzmarktangeboten zu unterscheiden.

Selbstverständlich. Die Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert und die Ergebnisse teilen wir nicht nur mit den Regulierungsbehörden, sondern machen diese auch hier öffentlich verfügbar.

Über Integrität

Nein, ganz im Gegenteil. Integrität im Sport ist die Basis für ein funktionierendes Angebot. Es liegt also im eigenen Interesse von Tipico den Sport und seine Integrität zu schützen.

Tipico lebt von vielen Kunden, die sich genau wie wir für Sport begeistern und deswegen durch eine Sportwette Teil des Geschehens werden wollen. Ein Sportwettbewerb, dessen Integrität nicht gesichert ist, ist unattraktiv für Fans und somit auch für Wetten. Neben dem Reputationsschaden gibt es bei Spielmanipulation auch einen finanziellen Schaden. Dieser betrifft vor allem die Anbieter, denn diese bezahlen in einem solchen Fall die betrügerisch erlangten Gewinne.

Quoten für Spiele basieren auf offiziellen, geprüften Datenfeeds. Tipico verfügt über große Expertise bei der Erkennung ungewöhnlicher Wettaktivitäten: Wir überwachen Wettmuster, arbeiten mit Integritätspartnern (wie dem IOC) und Aufsichtsbehörden zusammen und reagieren augenblicklich auf verdächtige Aktivitäten und/oder glaubwürdige Hinweise. Die wirtschaftlich Geschädigten bei Spielmanipulation sind Wettanbieter, die in solchen Fällen die betrügerisch erlangten Gewinne auszahlen müssen. Allein aus wirtschaftlicher Sicht hat Tipico das allerhöchste Interesse Spielmanipulation vorzubeugen bzw. diese zu verhindern.

Nein, ganz im Gegenteil. Durch offizielle Angebote steigt umgehend die Kontrolldichte. Es gibt unzählige illegale Schwarzmarktangebote, die keinerlei Kontrollmechanismen unterliegen. Legale Anbieter hingegen haben ein fundamentales Eigeninteresse, die Integrität des Wettbewerbs sicherzustellen und Wettbetrug zu verhindern. Durch rigorose Überwachung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Manipulationsversuche entdeckt und die verantwortlichen Personen erwischt werden.

Vielen Dank für Ihr Interesse! Sie haben sich erfolgreich in unserem Presseverteiler angemeldet.